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Die schwerste Kriese: Hunger

Wir bleiben an der Seite der Schwächsten und Armen – mit Ihrer Hilfe!

Mit Corona kam die  Todesangst

„Wir müssen jeden Tag von neuem anfangen“  (Franz von Assisi)

Es geht um die Existenz und ums nackte Überleben, um Hunger und ums Sterben: Seit das Corona-Virus nach Ghana kam, geht die Angst um – vor allem bei den Menschen, die schon zuvor kaum das Nötigste zum Leben hatten.

„Corona hat alles nur noch schlimmer gemacht!“

Tagelöhner und Arbeiter haben ihre Jobs verloren, die Alten und Kranken fürchten mehr denn je um ihr Leben und unzählige Mütter wissen nicht, ob sie ihren Kindern noch etwas zu essen geben können. Die Ärmsten der Armen trifft die Corona-Krise besonders hart und die Angst vor Hunger und Armut steigt mit jedem Tag. Unsere Mitbrüder in Kwasibuokrom in Nordwesten von Ghana sind in großer Sorge, besonders um die vielen bereits unterernährten Kinder – etwa 600 bis 700 Mädchen und Jungen aus armen Familien leben in Kwasibuokrom und Umgebung.

Wir müssen die Not der bedürftigen Familien lindern und sie vor Hunger, Hoffnungslosigkeit und einer Ansteckung mit dem tödlichen Virus schützen. Denn wir Missionsbrüder sind die Einzigen, die sich um sie kümmern!

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Indien kämpft ums Überleben

Verarmte Familien drohen wegen Corona zu verhungern – bitte helfen Sie!

„Bevor uns Corona tötet, verhungern wir.“

Es ist nicht das Virus, das Anando* Angst  macht. Es ist die Tatsache, dass er in wenigen Tagen nicht  mehr weiß, wovon seine Familie leben soll. Der 35-Jährige ist einer von unzähligen Tagelöhnern in Indien, denen durch die Ausgangssperre von heute auf morgen die Chance genommen wurde, wenigstens ein wenig Geld für den Lebensunterhalt zu verdienen.

„Wir haben nichts mehr zu essen, was soll nur aus meinen Kindern werden?“ Der verzweifel- te Familienvater hatte Angst. Nicht vor einer Infektion mit Corona, sondern dass seine hungernden Söhne immer schwächer werden und ihnen selbst zum Weinen die Kraft fehlt. Millionen Menschen teilen Anandos Angst. Für die jetzt arbeitslosen Tagelöhner und Wanderarbeiter, Slumbewohner und Obdachlose, die Alten und die Kranken geht es jetzt ums nackte Überleben.

Zum Glück erfuhr Anando von den Missions- brüdern des heiligen Franziskus, die unter Einsatz ihres eigenen Lebens versuchen, die ärmsten Menschen im Norden und Nordosten Indiens vor dem Hungertod zu retten.

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Weg von der Straße, hinein ins Klassenzimmer

Eine Vorschule für die Kinder in Ghana

„Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche.“  (Franz von Assisi)

Unsere Missionsstation in Kwasibuokrom im Nordwesten von Ghana ist ein hoffnungsvoller Ort für die Menschen aus der Region, in denen Armut und Perspektivlosigkeit allgegenwärtig ist. Mit harter Arbeit und Liebe zu den Menschen bauten die Missionsbrüder 2013 eine Handwerksschule auf, in der Jugendliche aus dem Dorf und der Umgebung einen Beruf erlernen können. Unser Ausbildungszentrum und neue Bildungsprogramme sind für viele Menschen zu einem Licht-, Hoffnungs- und Lebensmittelpunkt geworden.

Wir müssen uns ganz dringend auch um die kleinen Kinder kümmern. Etwa 600 bis 700 Mädchen und Jungen leben in Kwasibuokrom und Umgebung ohne Vorschule. Ihnen möchten wir endlich die Chance bieten, so früh wie nur möglich ihre Potenziale und ihre Begeisterung fürs Lernen auszuleben. Die Eltern bringen uns großes Vertrauen entgegen, denn sie wissen, dass ihre Kinder eine sichere und hervorragende Bildungseinrichtung in unserem Ausbildungszentrum besuchen können, wenn die Vorschule fertig gestellt ist.

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