Zur Armut geboren?

Zur Armut geboren?

Benachteiligte junge Menschen haben das Recht auf eine gute Ausbildung

„Wenn euer Glaube auch nur so groß ist wie ein Senfkorn, dann werdet ihr zu diesem Berg sagen: Rück von hier nach dort, und er wird wegrücken. Nichts wird euch unmöglich sein“
(Mt 17,19-21)

Ajala ist ein Mädchen und lebt in Indien.
John war nie in der Schule.
Mawufeasi lebte auf der Straße.

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Die schwerste Kriese: Hunger

Wir bleiben an der Seite der Schwächsten und Armen – mit Ihrer Hilfe!

Mit Corona kam die  Todesangst

„Wir müssen jeden Tag von neuem anfangen“  (Franz von Assisi)

Es geht um die Existenz und ums nackte Überleben, um Hunger und ums Sterben: Seit das Corona-Virus nach Ghana kam, geht die Angst um – vor allem bei den Menschen, die schon zuvor kaum das Nötigste zum Leben hatten.

„Corona hat alles nur noch schlimmer gemacht!“

Tagelöhner und Arbeiter haben ihre Jobs verloren, die Alten und Kranken fürchten mehr denn je um ihr Leben und unzählige Mütter wissen nicht, ob sie ihren Kindern noch etwas zu essen geben können. Die Ärmsten der Armen trifft die Corona-Krise besonders hart und die Angst vor Hunger und Armut steigt mit jedem Tag. Unsere Mitbrüder in Kwasibuokrom in Nordwesten von Ghana sind in großer Sorge, besonders um die vielen bereits unterernährten Kinder – etwa 600 bis 700 Mädchen und Jungen aus armen Familien leben in Kwasibuokrom und Umgebung.

Wir müssen die Not der bedürftigen Familien lindern und sie vor Hunger, Hoffnungslosigkeit und einer Ansteckung mit dem tödlichen Virus schützen. Denn wir Missionsbrüder sind die Einzigen, die sich um sie kümmern!

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Weg von der Straße, hinein ins Klassenzimmer

Eine Vorschule für die Kinder in Ghana

„Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche.“  (Franz von Assisi)

Unsere Missionsstation in Kwasibuokrom im Nordwesten von Ghana ist ein hoffnungsvoller Ort für die Menschen aus der Region, in denen Armut und Perspektivlosigkeit allgegenwärtig ist. Mit harter Arbeit und Liebe zu den Menschen bauten die Missionsbrüder 2013 eine Handwerksschule auf, in der Jugendliche aus dem Dorf und der Umgebung einen Beruf erlernen können. Unser Ausbildungszentrum und neue Bildungsprogramme sind für viele Menschen zu einem Licht-, Hoffnungs- und Lebensmittelpunkt geworden.

Wir müssen uns ganz dringend auch um die kleinen Kinder kümmern. Etwa 600 bis 700 Mädchen und Jungen leben in Kwasibuokrom und Umgebung ohne Vorschule. Ihnen möchten wir endlich die Chance bieten, so früh wie nur möglich ihre Potenziale und ihre Begeisterung fürs Lernen auszuleben. Die Eltern bringen uns großes Vertrauen entgegen, denn sie wissen, dass ihre Kinder eine sichere und hervorragende Bildungseinrichtung in unserem Ausbildungszentrum besuchen können, wenn die Vorschule fertig gestellt ist.

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