Indiens Corona-Albtraum stoppen

Indiens Corona-Albtraum stoppen

Gemeinsam die Not bekämpfen!

Hunger stillen, Bildungsstätten für Kinder erhalten!

Ein Land im Würgegriff der Pandemie

Corona hat unermessliches Leid über Indien gebracht. Auch unter unseren Mitbrüdern, Mitarbeitern in unseren Einrichtungen und deren Familien, gibt es schwere Erkrankungen und Todesfälle zu beklagen.

 

Die Lage der Menschen ist verzweifelt. Die Armut vieler Familien ist durch die Folgen der Pandemie so groß, dass unsere Mitbrüder sogar zahlreiche Todesfälle in solchen Familien erleben, weil es an Nahrungsmitteln und der nötigen rechtzeitigen medizinischen Hilfe fehlt. Wer sich und seine Familie vor Ausbruch der Pandemie als Tagelöhner über Wasser halten konnte, steht jetzt vor dem Nichts. Firmen mussten schließen, Löhne wurden nicht mehr gezahlt, die Kundschaft kleiner Händler brach durch die Ausgangssperre weg. In der Hoffnung auf ein paar indische Rupien gehen die Verzweifelten große gesundheitliche Risiken ein: „Sie arbeiten in den Krankenhäusern, als Leichenfahrer oder Bestatter. Viele dieser Frauen und Männer, die unter gefährlichen und menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten, sind Angehörige der Dalit, viele davon Christen. Sie arbeiten, sie infizieren sich und viele sterben, weil sie für das Überleben der Familie arbeiten müssen.

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Bildungsverlierer durch Corona

Bildungseinrichtungen sind geschlossen – von Kindergärten, über Schulen bis hin zu unseren Ausbildungszentren. Familien hungern, Kinder bleiben ohne Bildung – besonders in den armen und entlegenen Regionen, wo wir unsere Niederlassungen aufgebaut haben. Wer aus Armut keinen PC oder ein Smartphone hat, kann nicht am Online-Unterricht teilnehmen. Diese Kinder verlieren soziale Bindungen, die Lust am Lernen und dann die Hoffnung. Viele Kinder leiden unter Depressionen oder wurden Waisen. Ob in der Schule in Dumrikhas (Uttar Pradesh) oder im anerkannten Ausbildungszentrum St. Joseph in Vijayawada – die Schülerinnen und Schüler, die Auszubildenden und die Lehrkräfte sehnen einer Öffnung der Bildungsstätten entgegen!

Hoffnung und Hilfe für Menschen in Not

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Die verschiedenen humanitären, erzieherischen und karitativen Dienste der Missionsbrüder in Indien, Sri Lanka, Paraguay und Ghana sind von der Pandemie stark betroffen und brauchen dringend unsere Hilfe.
Bruder Jose Valliara, CMSF, und Bruder Robert Michel, CMSF,  (Foto, Rom 2018) wissen um die katastrophale Notlage vieler Menschen. Mit einem „Spendenmarathon“ möchten sie schnell Nothilfe in Form von  Nahrungsmitteln, Medikamenten und Hygieneartikeln auf den Weg bringen. Auch wollen sie nachhaltige Angebote zur Selbsthilfe schaffen, damit die Bedürftigen perspektivisch selbst für sich sorgen können. Hierzu zählen Maßnahmen im Bereich Bildung, aber auch die Fortzahlung von Gehältern unserer Mitarbeiter, um den Lebensunterhalt der Familien zu sichern.

Die Pionierevangelisation ist und bleibt das besondere Charisma der Missionsbrüder. Überall da, wo die Missionsbrüder Missionsstationen aufbauen und bei den benachteiligten Menschen leben, entstehen Orte der Hoffnung. „Wir begegnen einem lebendigen Gott, der durch uns arbeitet, um sein Reich der Liebe und der Gerechtigkeit auf Erden einzuläuten.
Um Leben wiederherzustellen, um Menschen zu befähigen, sind wir franziskanischen Missionsbrüder immer an vorderster Front, indem wir ihnen dienen, werden wir Gott dienen“, so Bruder Jose Valliara, CMSF.

Pionierarbeit für ein Leben in Würde

Obgleich die Missionsdienste über Jahre effizient und effektiv gearbeitet haben, wirkt sich die Pandemie auch hier verheerend aus: Inzwischen sind viele CMSF-Mitarbeiter durch die aufopferungsvolle Tätigkeit selbst schwer erkrankt, etliche sind verstorben. Die Franziskusbrüder wollen die Familien dieser Mitarbeiter schnellstmöglich unterstützen: finanziell und mit Bildungsangeboten. Aber selbst dazu fehlen aktuell die Mittel.
Bitte unterstützen Sie unsere Schwestern und Brüder in Not. Denn im Geist des heiligen Franz von Assisi sehen wir die ganze Welt als eine Familie.

Unterstützen Sie unseren „Spendenmarathon“: Doppelt hilft, wer schnell hilft! Vielen Dank!


Für 50 Euro können wir Trockenlebensmittelpakete an Notleidende verteilen.


Mit 100 Euro finanzieren Sie lebenswichtige Medikamente, Impfstoff oder Hygieneartikel.


Mit 200 Euro leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur Finanzierung der Gehälter unserer Lehrkräfte.

Wir brauchen Ihre Hilfe beim Spendenmarathon!

 

Liebe Freunde und Förderer,

als Papst Franziskus im Marienmonat Mai den Gebetsmarathon für das Ende der Pandemie ini-tiierte, war das ein Zeichen von Hoffnung und weltumspannender Gemeinschaft. Dank groß-zügiger Spender konnten meine Mitbrüder in Indien, Ghana, Sri Lanka und Paraguay bis zuletzt große Not lindern. Die lange Corona-Krise, von der meine Mitbrüder aktuell berichten, hat alle Reserven aufgebraucht.
Bitte nehmen Sie an unserem „Spendenmarathon“ teil! Nothilfe für Kranke und Bedürftige, Aufbau von Impfzentren und Erhalt der Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche.  
Ich wünsche Ihnen Gottes Segen und danke Ihnen von Herzen

 

 

 

Ihr

Bruder Michael Kujur, CMSF

 

Flyer im Adobe-PDF Format zum Ausdrucken

 


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