Die Brüder haben mich und mein Baby gerettet. Jetzt habe ich Hoffnung!
Sanft hält Adwoa ihr Baby. Die Tür öffnet sich. Endlich! Sie ist frei und darf gehen!
Elf Tage lang blieb die junge Mutter nach der Entbindung im Krankenhaus. Sie und ihr Baby waren gesund. Doch Adwoa konnte ihre Rechnung nicht bezahlen. Niemand kam, um sie abzuholen.
Der werdende Vater hatte sich – ohne ein Wort des Abschieds – aus dem Staub gemacht. In Adwoa wuchs die Angst: Was sollte sie nur tun?
„Immer wieder werden arme Frauen im Krankenhaus festgehalten. Sie sind völlig wehrlos. Darum helfen wir.“
Zornig schüttelt Bruder Vincent den Kopf. „Statt Freude, bringt Mutterschaft junge Frauen – oft noch im Teenager-Alter – in Not. Die werdenden Väter drücken sich vor der Verantwortung. Sie lassen die Mädchen im Stich. Mit verheerenden Folgen.“
Junge Frauen wie Adwoa tragen die Schwangerschaft allein. Sie brechen die Schule ab, finden keine Arbeit, werden verspottet. Wenn niemand eingreift, verlieren die Frauen ihre Gesundheit, ihre Würde oder im Extremfall sogar ihr Leben.

Denn in den abgelegenen ländlichen Regionen ist die nächste Klinik oft tagelange Fußmärsche entfernt – und für die ärmsten Familien ist eine Entbindung dort unbezahlbar. Sie fristen als Selbstversorger mit wenigen Tieren und kleinen Maniokfeldern ihr Leben. Was sie mit dem Verkauf von Überschüssen und Handarbeiten auf dem Markt verdienen, reicht kaum für Kleidung und Schulgeld.

Entbindung ohne medizinische Hilfe, ohne sauberes Wasser – bitterer Alltag für die Ärmsten.
Wie bitter und entbehrungsreich das Leben der Menschen, vor allem der Frauen in der Ashanti-Region von Ghana ist, erleben die Missionsbrüder des heiligen Franziskus seit ihrer Ankunft im Jahr 2013.
Sie sprechen Asante Twi, die Sprache der Landbevölkerung, teilen den Alltag der Menschen und besuchen Dörfer, die sonst kaum jemand erreicht. Sie kennen die Sanft hält Adwoa ihr Baby. Die Tür öffnet sich. Endlich! Sie ist frei und darf gehen! Mit 30 Euro schenken Sie einer Mutter ein Hygieneset für eine sichere Entbindung! Familien und hören zu. Aus Nähe wächst Vertrauen – und damit die Basis für Hilfe, die genau da ankommt, wo sie gebraucht wird.
„Als Adwoa erfuhr, dass sie die Klinik verlassen durfte, weinte sie zuerst. Dann strahlte sie über ihr ganzes Gesicht,“ erinnert sich Bruder Vincent. Lassen Sie uns gemeinsam vielen weiteren jungen Frauen helfen! Mit Aufklärung in den Dörfern. Mit Ausbildungsmöglichkeiten, die eigenes Einkommen sichern. Und mit Nothilfe, wo immer sie nötig ist. Ihre Spende ist dafür unendlich wertvoll!
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Stärken Sie Frauen und Mädchen in Ghana. Mit Ihrer Spende:

Mit 15 Euro versorgen Sie eine werdende Mutter mit dringend benötigten Vitaminen für die gesamte Schwangerschaft.
Mit 50 Euro ermöglichen Sie eine sichere Entbindung im Krankenhaus. So sichern Sie Mutter und Baby einen guten Start ins Leben.
Mit 500 Euro schenken Sie ein ganzes Jahr Ausbildung. Sie öffnen damit einen Weg aus der bedrückenden Armut, die so viele Frauen und Mädchen in Ghana und auf der ganzen Welt gefangen hält.

„Wer leidet, weiß, wie groß auch eine kleine Geste der Zuneigung ist“ (Papst Leo XIV.)
Liebe Freunde und Förderer,
Armut verschließt Türen. Sie verweigert Bildung und zerstört Leben. In Ghana, wie in vielen Ländern weltweit betrifft Armut vor allem Frauen und Mädchen. Ihnen zu helfen, ist eine unserer wichtigsten Aufgaben.
Mit Ihrer Spende unterstützen wir:
• junge Mütter, die ihre Kinder alleine erziehen
• Frauen, die keine Schule besuchen konnten
• Mädchen, die lernen und arbeiten möchten, um den Weg aus der Armut zu bewältigen.
Bitte helfen auch Sie mit Ihrer großherzigen Spende! Danke und Gott segne Sie!
Herzlichst, Ihr
Bruder Michael Kujur, CMSF




